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Honeycomb


Honeycomb ist aufgeschäumtes Karamell mit einer feinen Karamellnote. Ruck zuck gekocht, in Stücke gebrochen und mit dunkler Schokolade überzogen. Eine richtige kleine Schweinerei, bei der einiges schief gehen kann, aber mit den richtigen Tipps und Tricks absolut gelingsicher ist.weiterlesen ...

  • 20 Pralinen
  • 510 kcal pro 100 g
  • einfach
  • 3 Std. Auskühlzeit
  • 1 Std.
  • 1 Std. zzgl. 3 Std. Auskühlzeit Minuten
  • Zutaten

    Hülle:
    500 g dunkle Kuvertüre, z. B. Chokumi dark 74%

    Honeycomb:
    240 g Zucker
    50 g Honig
    150 g Glukosesirup
    10 g Natron, z. B. Kaisernatron

    Honeycomb ist aufgeschäumtes Karamell mit einer feinen Karamellnote. Ruck zuck gekocht, in Stücke gebrochen und mit dunkler Schokolade überzogen. Eine richtige kleine Schweinerei, bei der einiges schief gehen kann, aber mit den richtigen Tipps und Tricks absolut gelingsicher ist.

    1. Backrahmen mit Backpapier auslegen und bereitstellen.

    2. In einen Kochtopf mit hohem Rand und schweren Boden Zucker, Glukosesirup und Honig geben und mit 50 ml Wasser langsam zum kochen bringen.

    3. Karamell ohne Rühren auf 148°C - 158°C kochen, von der Hitzequelle nehmen und das gesiebte Natron kurz vorsichtig mit dem Schneebesen gleichmäßig uterrühren. Das Karamell schäumt kräftig auf.

    4. Das so entstandene Honeycomb sofort in den vorbereitete Backrahmen gießen und nicht verteilen.

    5. Das Honeycomb komplett auskühlen lassen, mit einem Sägemesser in  Stücke schneiden und anschließend mit temperierter Kuvertüre überziehen.

    Produzierte Menge:
    ca. 20 Stück

    Kalorien / 100 g:
    510

    Zubereitungszeit:
    1 Std. sowie 3 Std. Auskühlzeit


    Tipps und Tricks zur Herstellung von Nougat und Gianduja/Duja:

    Honeycomb lässt sich sehr schnell zubereiten. Wenn man hierbei einige Tipps und Tricks beachtet, ist es absolut gelingsicher und immer sehr lecker.

    • Ein Backrahmen, ausgelegt mit Backpapier, sollte immer bereitstehen, bevor man mit dem Kochen beginnt.
    • Natron sollte gesiebt über das heiße Karamell gegeben werden, um evtl. Natron-Klümpchen im fertigen Honeycomb zu vermeiden.
    • Das Karamell sollte nicht heißer als 158°C gekocht werden, da das fertige Honeycomb im Kern verbrannt schmecken kann.
    • Das Natrons sollte nur sehr kurz mit einem Schneebesen untergerührt werden. Das Rühren mit einem Holzlöffel und das zu lange Rühren zerstört die luftige Struktur des Honeycombs.
    • Das ausgegossene Honeycomb nicht mit einem Löffel gleichmäßig in der Backform verteilen, da dadurch die luftige Struktur zerstört wird.
    • Fertig ausgekühltes Honeycomb sollte zeitnah mit temperierter Kuvertüre überzogen werden, da es schnell versucht Luftfeuchtigkeit zu binden und klebrig wird.

    Es gibt zwei Arten Honeycomb zu kochen. Im europäischen Raum wird der Honig meist am Anfang mit zu den Zuckerarten gegeben und komplett mitgekocht. Das Natron wird dann bei ca. 148°C bis 158°C hinzugegeben.
    Im amerikanischen Raum wird das Karamell bit 140°C gekocht, dann der Honig hinzugegeben und das Honigkaramell auf 150°C weiter erhitzt. Bei 150°C wird dann das Natron hinzugegeben.

    Honeycomb kann man beliebig aromatisieren. Hierbei sollte man allerdings darauf achten, dass die hinzugefügten trockenen Zutaten, wie Pfeffer, Salz oder Zitrusschalen nicht verbrennen. Es empfiehlt sich, die Zutaten mit dem Natron in das heiße Karamell zu rühren. Auch kann man dem Honeycomb mit dem gewählten Honig unterschiedliches Aroma beigeben.

    Weiterer Rezepttipp: Honey X Chocolate | Cacao Barry

    So oder so, Honeycomb macht süchtig. Ob mit oder ohne Honig...

    IG TV: Honeycomb - schnell und unkompliziert

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